Unser byteblog: Allgemeine Themen zur Netzkultur, die wir gerne teilen möchten.
Archiv 'Gemischtwaren'
Dinge, die Frontend-Entwickler lieben
Drüben im Netmagazine gibt es eine schöne Auflistung der Kleinigkeiten, die das Zusammenleben zwischen Designer und Webentwickler so interessant gestalten.
Kleine Beispiele, die jeder Frontend-Entwickler liebt:
1. Add rounded corners to every single element on the page. While you're at it, add shadows and gradients too.
2. Use the same PSD as a starting point for every project. Hide unused layers, but don't delete them. Make sure your PSD is at least 100MB.
3. Use sIFR on every piece of text. Bonus points if you choose a font that's very similar to Arial.
4. Never use the same dimensions on elements. Give each a different font size and colour (for black, use #000000, #111111, #121212 ...).
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Natürlich kann man das Ganze auch wunderbar umdrehen, wie Frontend-Entwickler die Designer in den Wahnsinn treiben. Das bloggen wir dann in einem der kommenden Wochen.
20 things that drive web developers crazy
Mastercard SecureCode
Nachdem man bei Online-Bestellung und Bezahlung mit der Mastercard auf ein Formular der Hausbank weitergeleitet wird, soll ein SecureCode erstellt werden, der zukünftig zusätzlich bei jeder Online-Bezahlung mit der Kreditkarte eingegeben werden soll. Alleine das Formular der Bank sieht schon schwer nach Phishing aus, aber die Sicherheitsvorgaben für die Wahl des Kennworts sind noch besser: “Hinweis Kennwort: 8-12 Stellen, keine Umlaute, keine Sonderzeichen”. Security at it’s best.
Multitouch Experience Cube
Sehr inspirierendes Video zum Thema Multitouch-Anwendung im Raum. Wir lieben Multitouch (hier oder hier).
Paypal sperrt Konto wegen Rum
Wieder mal ein Fall, der zeigt, warum Paypal als Zahlungsanbieter tendentiell nachteilig sein kann. Paypal hat das Konto eines Deutschen Online-Shops dicht gemacht, der alkoholische Getränke – darunter u.a. kubanischen Rum – vertreibt. Denn – so die Begründung – die USA haben seit 40 Jahren ein Handelsembargo gegenüber Kuba, und Paypal muss dieses umsetzen. Zwar haben Paypal und die Mutter ebay in Europa einen Sitz in Luxemburg, und haben wohl auch in Europa, bzw. Deutschland, den Status einer Bank (der so etwas eigentlich nicht zulassen sollte), aber hier werden amerikanische Interessen durchgesetzt. Dies sollte man also immer im Hinterkopf haben, bei der Auswahl seiner Dienstleister.
Mehr bei Netzpolitik.
Openfire meldet Out of Memory – Java Heap Space
Wir nutzen einen Openfire-Server (aktuelle Version 3.7.0) für die interne Bürokommunikation (wenn der Griff zum Hörer mal zu lange dauern würde). Openfire ist ein quelloffener XMPP (Jabber) Server unter GPL Lizenz. Wir betreiben Openfire auf einer kleinen virtuellen Maschine, der zuerst 256 MB an RAM zugeordnet waren.
Seit der Nutzung der aktuellen Version 3.7.0 war Openfire nach einiger Zeit regelmäßig per Jabber Client nicht mehr erreichbar und meldete über die Weboberfläche nur noch java.lang.OutOfMemoryError: Java heap space.
Wir haben also der VM 512MB an RAM zugeordnet und Openfire beim Aufruf mit -Xmx396m gestartet, also 396 MB an Heap Space zugeteilt. Dies verlängerte zwar den Zeitraum, bis sich Openfire verabschiedete, aber letztlich nach einigen Tagen war der Speicherverbrauch auch wieder zu hoch und Openfire war nicht mehr erreichbar.
Letztlich fahren wir jetzt die Konfiguration mit 1 GB RAM für die virtuelle Maschine und Openfire wird mit maximalen Heap Sapce von 512MB gestartet. Hiermit haben sich die Probleme jetzt gelöst und wir haben wieder einen stabilen Openfire Server.
Happy Birthday, Linux!
Linux wird dieses Jahr 20 Jahre alt (Mensch, wie die Zeit vergeht). Im Rahmen eines Videowettbewerbs kann man dem freien Betriebssystem gratulieren. Unter den Gratulanten befindet sich auch Microsoft Deutschland mit einem doch recht charmanten Video.
Tron Legacy in 8 bit
Wer Tron Legacy, die Fortsetzung des Filmklassikers TRON aus den Achtzigern verpasst hat, bekommt hier eine Zusammenfassung in einer Minute. Stilecht in 8 bit!
Das richtige PHP MVC-Framework finden
Mashable hat eine Kurzübersicht über aktuelle MVC-Frameworks für PHP. Zwar geht der Artikel nicht zu sehr ins Detail, stellt aber zumindest kurz die bekannten Frameworks wie CakePHP, Zend Framework, Code Igniter, symfony, Kohana und Yii vor.
Bei bytepark nutzen wir in aller Regel symfony – was sich über die Jahre für uns als stabiles, flexibles und gut zu maintainendes Framwork herausgestellt hat. Scaffolding, Autocode Generation, CRUD-Module, I18N-Unterstützung sind nur einige der Features, die wir schätzen gelernt haben. So haben wir eine große Anzahl an Projekten mit symfony Framework-Versionen von 1.0 bis 1.4 umgesetzt und schauen natürlich voller Vorfreude auf den nahenden stable-Release von symfony 2.0.
HOW TO Choose the PHP Framework for Your Next Project.
.Trash-1000 auf Netzlaufwerken
Heute praktische Lebenshilfe: Wer über Ordner wie “.Trash-1000″ auf seinen Netzlaufwerken stolpert, hat bestimmt einen Ubuntu Nutzer in seinem Netzwerk. Nautilus – der Filemanager löscht Dateien nicht wirklich, sondern verschiebt sie in einen Papierkorb, wie es auch Windows tut. Hierzu legt Nautilus einen Ordner Namens .Trash-
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Sony unter Druck
Falls irgendwer geglaubt hat, dass Sony seine Konzernsicherheit etwas ernsthafter nimmt, wird enttäuscht. Nun sind nach dem großen Einbruch und der Entwendung von rund 70 Millionen Kundenaccounts des Playstation Networks (PSN), anschließenden weiteren Einbrüchen bei regionalen Sony Internetpräsenzen jetzt die Daten von einer Million Kundendatensätzen von sonypictures.com – der Filmtochter von Sony – abhanden gekommen und im Internet aufgetaucht.
Auch hier wurden Kennworte der Nutzer nicht verschlüsselt abgelegt und mittels einer SQL Injection abgefischt. Wie immer zeigt sich, dass die bei Sony verwendeten Kennworte bei vielen Nutzern auch gleichzeitig die Zugänge zu ihren E-Mailkonten freischalten. Insofern ist das ein nun ein weiterer Beweis nach den großen Datenkatastrophen, dass man zumindest grundsätzliche Prinzipien der Datensicherheit beachten sollte und das Sony hier wirklich viel tun muss, um das Vertrauen der Nutzer wiederzugewinnen.




