Unser byteblog: Allgemeine Themen zur Netzkultur, die wir gerne teilen möchten.
Archiv Oktober, 2010
Youtube SEK
Auch bei Youtube scheint mal was schiefzugehen. Humorvolle bzw. besondere 404 Seiten gibt es ja zuhauf - Seiten für Errorcode 500 werden selten gestyled. Nicht so bei Youtube – die schicken in diesem Fall ihr Spezialkommando los!

Java schafft sich ab
Heute etwas aus der Sicherheitsabteilung. Grundsätzlich ist eine der Haupteinfallstore für Malware, Viren, etc. heutzutage Flash. Daher sollte man sich schon bewusst sein, was man da mit sich im Browser herumschleppt und wo man das wirklich zulassen möchte. Klammheimlich auf der Überholspur ist allerdings Java. Hier ein aktueller Artikel aus dem Microsoft Malware Center, die sagen wir eine recht große Grundgesamtheit an Vergleichssystemen auswerten können – die Zahl der Versuche, Java-Lücken auszunutzen, ist um ein vielfaches höher als bei Flash. Von daher auch von uns der Rat: Java Runtimes sollten wohl am besten im Browser abgeschaltet werden.
Artikel: Have you checked the Java?
Auf dem Weg zum Minority Report – MIT Media Lab’s G-Speak Interface
Wir verfolgen ja schon seit einiger Zeit in der Rubrik “Gadgets” die Fortschritte auf dem Weg zur komplett gestengesteuerten Interaktion mit IT-Systemen. Am MIT gibt es nun einen Kandidaten, der sehr sehr nah dran ist, das in Minority Report skizzierte System in die Realität umzusetzen. G-Speak!
Selbstlenkendes Fahrzeug – made in Berlin
Seitdem bekannt wurde, dass Google mit autonomen – also fahrerfreien und selbstlenkenden – Fahrzeugen experimentiert, ist das Thema in aller Munde. Auch in Berlin an der Freien Universität beschäftigt man sich mit dieser Thematik. Nachdem bereits ein erstes Video vor ein paar Monaten mit einer Fernsteuerung eines Fahrzeuges über das iPhone für Aufsehen sorgte, wird nun mit dem “Autonomous Taxi” nachgelegt. Mehr nach dem Klick:
Live HTTP Headers für Chrome
Wer in der Webentwicklung tätig ist, ist häufig darauf angewiesen, rohe HTTP-Requests und deren Antworten zu verfolgen, die beim Aufruf einer Webseite entstehen. Beim Firefox gibt es dazu die gute Extension Live HTTP Headers. Bei Chromium und Chrome gibt es dazu zwei Wege:
Entweder in der Entwicklungskonsole (zum Aktivieren Ctrl+Shift+I drücken) unter Resources > Documents das entsprechende Dokument auswählen – dort gibt es dann die Möglichkeit, zwischen Header und Content zu wechseln.
Eine Möglichkeit direkt auf Netzwerkebene zu schauen, ist der seit Version 6.0 vorhandene Link about:net-internals, was quasi ein Live HTTP Headers deluxe ist. Neben DNS-Informationen sieht man direkt verwendete Sockets, kann in den mitgeschnittenen Datenpaketen filtern und das Ganze auch bequem in eine Textdatei dumpen.




