Unser byteblog: Allgemeine Themen zur Netzkultur, die wir gerne teilen möchten.
Archiv Dezember, 2009
Googles Text-to-Speech
Man könnte meinen, dies sei ein reines Google-Watchblog. Aber was soll man machen, wenn im 2-Tages-Rhythmus gute Dinge aus Mountain View, California kommen?
Wie auf Techcrunch zu lesen ist, nutzt Google für seinen Text-to-Speech Dienst (also der Umwandlung von geschriebenen Text in Sprache) eine einfache Schnittstelle, die von jedermann erreicht werden kann. Einfach an die URL für den Parameter q den zu sprechenden Text anhängen.
http://translate.google.com/translate_tts?q=meintext
Bisher ist die Länge wohl auf 100 Zeichen limitiert und ob die Schnittstelle wirklich für den öffentlichen Gebrauch ist, ist noch ungeklärt.
Hier noch eine Demo: Klick
Temperatur im Serverraum messen und per PHP twittern
Seit ca. einem Jahr messen wir die Temperatur in unserem Serverraum und lassen die Werte über einen geschützten und nur intern genutzten twitter Stream laufen, der nebenbei auch andere Stautswerte aus dem bytepark Netz verkündet (nicht erreichbare Server, Plattenauslastung, etc.).
Hier wollen wir nun eine Anleitung geben, wie man mit geringem Aufwand und vor allem kostengünstig (ca. 25 EUR + 0.5h Arbeitszeit) solch eine Lösung zur Temperaturmessung realisiert.
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Google Wave in Thunderbird 3 abfragen – plus Google Invites
Wer bereits auf Thunderbird 3 für den E-Mail Abruf umgestiegen ist und gleichzeitig Google Wave Nutzer ist, der wird sich vielleicht über folgenden kleinen Hack freuen. Wenn man bei Thunderbird in die “Error Console” den folgenden Befehl eingibt
Components.classes['@mozilla.org/appshell/window-mediator;1'].getService(Components.interfaces.nsIWindowMediator).getMostRecentWindow("mail:3pane").document.getElementById("tabmail").openTab("contentTab", {contentPage: "https://wave.google.com/wave/?nouacheck"});
hat man fortan einen Tab mit Google Wave und kann dort wie gewohnt seine Waves verfolgen und bearbeiten.
via Lifehacker
p.s. wer Google Wave Invites haben möchte, kann uns auf twitter folgen und eine Nachricht mit seiner E-Mail Adresse schicken oder er nutzt einfach unser Kontaktformular.
Import/Export und Backup von IMAP Mailboxen erstellen – unter Windows, Linux und Mac
Seit knapp einer Woche ist nun der Final Build von Thunderbird 3.0 draussen. Viel wird über die Features geschrieben wie eine globale Suche, Performance Steigerungen durch Synchronisierung von IMAP Mailboxen und überarbeitete Benutzeroberfläche.
In Verbindung mit den ImportExportTools, einem Thunderbird Add-On (das auch unter Thunderbird 2.x läuft) kann man jedoch auch wunderbar Backups von IMAP Postfächern machen und hierbei wählen, in welchem Format dies passieren soll. Zur Auswahl stehen dabei eml, mbox, Plaintext und HTML Formate. Wer sich nicht ausschließlich auf seinen Provider verlassen möchte, sollte ab und an ein Backup mit den ImportExportTools erstellen.
Durch den Umstand, dass Thunderbird unter allen gängigen Betriebssystemen läuft, ist diese Vorgehensweise auch plattformübergreifend.
SIGNS – Kommunikation mit Hindernissen
Ein sehr schöner, gar “leiser” Film über die Kommunikation. Die zwölf Minuten Zeit sollte man sich nehmen!
Googles Feature Feuerwerk – u.a. Chrome für Linux
Nachdem eine Zeit lang die Zahl der neuen Features und Gimmicks, die Google veröffentlicht, eher rückläufig war, hat der Internet-Riese die vergangenen Tage dazu genutzt, eine Vielzahl an Neuerungen und Features vorzustellen. An dieser Stelle eine Zusammenfassung über die wichtigsten davon. Weiterlesen »
WLAN WPA Passwörter lassen sich in der Cloud knacken
Kurze Ansage zum Thema WLAN-Sicherheit: WEP zur Verschlüsselung ist ja sowieso bereits tot, WPA ist inzwischen auch als sehr unsicher einzustufen. Wer ein wenig Netzwerktraffic mitschneidet, hat gute Chancen über Cloud Dienste und Wörterbuch-Attacken für gerade einmal 17 Dollar in ca. 20 Minuten das Passwort zu erhalten. Auch WPA2 ist bei Nutzung eines Pre-Shared-Keys (PSK) als eher nicht geeignet einzustufen.
Nicht nur deswegen gibt es im bytepark Office-Netz keinen WLAN-Access Point. Unseren Gästen im Büro, die einmal ins Internet müssen, bieten wir einen netzwerktechnisch separierten und eigenständigen WLAN-Zugang an, über den mal physikalisch keine Chance hat, an unser Netz heranzukommen.





